Fassung 1.8 — Stand: 29. September 2026
Neu in Fassung 1.8: MomsMatch gehört jetzt der Lehmann App Solutions GmbH (Amtsgericht München, HRB 316712). Sie ist ab sofort dein Vertragspartner (Abschnitt 1) und übernimmt MomsMatch mit allen Konten, Inhalten und Einstellungen von Marcus Lehmann, der die App bisher als Einzelunternehmer betrieben hat. Für dich ändert sich an der App, an deinen Daten und an deinen Rechten nichts. Hinter der GmbH stehen dieselben Menschen: Marcus und Stefanie Lehmann.
Neu in Fassung 1.7: Abschnitt 8 erklärt jetzt, in welcher Reihenfolge Anbieterinnen in der App erscheinen und was Gründungspartner sind: Betriebe, die mit uns eine Partnerschaft vereinbart haben und deshalb zuerst angezeigt und besonders gekennzeichnet werden. Abschnitt 5 stellt klar, dass MomsMatch für Mütter kostenlos bleibt und nur Betriebe eine solche Partnerschaft vereinbaren können.
1. Wer wir sind und wofür diese Bedingungen gelten
Anbieter von MomsMatch ist
Lehmann App Solutions GmbH
Graslilienanger 20
80937 München
Deutschland
Vertreten durch die Geschäftsführer Marcus Lehmann und Stefanie Brigitte Lehmann
Registergericht: Amtsgericht München, HRB 316712
E-Mail: admin@momsmatch.de
Diese Nutzungsbedingungen gelten für die Nutzung der App MomsMatch und der Seiten unter momsmatch.de. Wie wir mit deinen Daten umgehen, steht nicht hier, sondern in der Datenschutzerklärung.
2. Was MomsMatch ist — und was nicht
MomsMatch bringt Mütter in Kontakt, die in der Nähe wohnen und ähnliche Kinder haben. Dazu gibt es Gruppen zum Austausch, einen Flohmarkt für gebrauchte Kindersachen, selbst eingetragene Treffen sowie recherchierte Veranstaltungen aus öffentlichen Quellen.
Wir sind eine Plattform, keine Vertragspartnerin. Verkaufst du etwas über den Flohmarkt, meldest du dich zu einem Kurs an oder triffst du dich mit jemandem — der Vertrag darüber kommt zwischen dir und der anderen Seite zustande, nicht mit uns. Wir stellen den Raum, nicht die Leistung.
Wir prüfen Inhalte nicht vorab. Was Nutzerinnen schreiben und einstellen, erscheint sofort. Wir sehen es uns an, wenn es gemeldet wird (Abschnitt 10).
MomsMatch ersetzt keine ärztliche, rechtliche oder erzieherische Beratung. Was in Gruppen geschrieben wird, sind Erfahrungen anderer Mütter. Bei Sorge um die Gesundheit deines Kindes wende dich bitte an deine Kinderärztin.
3. Wer mitmachen darf
Du musst volljährig sein, also mindestens 18 Jahre alt. Konten von Minderjährigen löschen wir, sobald wir davon erfahren.
MomsMatch ist ein Raum für Mütter. Darauf verlässt sich jede, die hier etwas über ihr Kind schreibt. Wer sich als Mutter anmeldet, ohne es zu sein, hat hier nichts zu suchen — auch wenn wir das technisch nicht nachprüfen können.
Für Gewerbe gibt es einen eigenen Weg. Kursleiterinnen, Hebammen, Cafés und ähnliche Betriebe melden sich als Anbieterin an. Ein Anbieterkonto wird von Hand freigegeben und ist an andere Regeln gebunden (Abschnitt 8). Wer gewerblich auftritt, darf sich nicht als Mutterkonto anmelden.
Ein Mensch, ein Konto. Mehrere Konten für dieselbe Person sind nicht zulässig — vor allem nicht, um eine Sperre zu umgehen.
4. Dein Konto
Ein Konto entsteht mit der Registrierung. Dazu gehören eine gültige E-Mail-Adresse, ein Passwort und dein Vorname; die Adresse musst du bestätigen, bevor du schreiben kannst.
Dein Passwort gehört dir allein. Gib es nicht weiter. Wenn du den Verdacht hast, dass jemand anderes Zugang zu deinem Konto hat, ändere es und schreib uns. Ändern kannst du es jederzeit unter Profil › Konto und Daten › Passwort ändern.
Was ein Passwort erfüllen muss: mindestens zehn Zeichen, darunter ein Groß- und ein Kleinbuchstabe, eine Zahl und ein Sonderzeichen. Ein Leerzeichen zählt als Sonderzeichen.
Diese Anforderungen haben wir im August 2026 erhöht. Ob dein bisheriges Passwort sie erfüllt, können wir erst beim Anmelden sehen — gespeichert ist es nur verschlüsselt, und daraus lässt es sich nicht zurückrechnen. Erfüllt es sie nicht, sagen wir dir das beim nächsten Anmelden und geben dir vierzehn Tage Zeit für ein neues. Danach brauchen wir es, bevor du weiter schreiben kannst; lesen und dein Konto löschen kannst du weiterhin.
Wir schicken dir dazu weder eine E-Mail noch eine Mitteilung aufs Handy. Eine Nachricht „Dein Passwort ist unsicher, klick hier" ist genau die Masche, mit der Fremde an Zugangsdaten kommen. Bekommst du so etwas, ist es nicht von uns. Wir sagen es dir in der App, nachdem du dich angemeldet hast.
Bevor du in der App schreiben kannst, brauchen wir Postleitzahl, Ort und einen Satz über dich. Ohne Ort finden dich die Mütter in deiner Nähe nicht, und ohne den Satz weiß niemand, wer da schreibt.
Deine Angaben müssen stimmen. Ein erfundener Wohnort führt andere in die Irre, die sich auf die Entfernungsangabe verlassen.
5. Was MomsMatch kostet
Für Mütter ist die Nutzung kostenlos. Es gibt keine Abonnements und keine kostenpflichtigen Funktionen.
Betriebe können mit uns eine Gründungspartnerschaft vereinbaren — gesondert, in einem eigenen Vertrag. Was sie dafür in der App bekommen und wie das für alle erkennbar ist, steht in Abschnitt 8.
Die App zeigt Werbung. In der Testphase sind es ausschließlich Testanzeigen — Platzhalter von Google, hinter denen kein Werbekunde steht. Jede Anzeige ist als „ANZEIGE" gekennzeichnet und von den übrigen Inhalten unterscheidbar; in der Testphase steht zusätzlich „Testbetrieb" daneben.
Wir suchen dir keine Werbung aus, und deine Daten geben wir nicht an Werbekunden weiter — die erfahren nur Gesamtzahlen darüber, wen diese App erreicht.
Ob Google die Anzeigen auf dich zuschneidet, entscheidest du selbst. Beim ersten Start fragt dich Googles eigenes Einwilligungsfenster. Sagst du dort Ja, siehst du personalisierte Werbung; sagst du Nein, siehst du Anzeigen ohne jeden Bezug zu dir — und die App kann alles wie vorher. Du kannst die Antwort jederzeit ändern, im Profil unter „Konto und Daten".
Wo Anzeigen stehen: in den Veranstaltungen und im Flohmarkt, im Feed öffentlicher Gruppen, und als Vollbildanzeige nach jedem zehnten Profil im Entdecken-Bereich. In privaten Gruppen, in Gruppen zu schweren Themen und im Einzelchat steht keine.
Wir werten aus, welche Bereiche der App von welcher Gruppe genutzt werden — nach Stadt und Alter der Kinder, nie nach einzelnen Personen. Du kannst dem jederzeit widersprechen: im Profil unter „Konto und Daten", mit einem Fingertipp. Ein Widerspruch ändert nichts daran, was die App für dich kann. Die Einzelheiten stehen in Abschnitt 5.2 der Datenschutzerklärung.
Für die beworbenen Angebote stehen wir nicht ein. Eine Anzeige ist keine Empfehlung von uns; wer dort etwas bucht oder kauft, schließt den Vertrag mit dem Werbekunden.
Sollten wir später etwas Kostenpflichtiges anbieten, wird das vorher deutlich gesagt und braucht deine ausdrückliche Zustimmung. Aus einer kostenlosen Funktion wird nie stillschweigend eine bezahlte.
6. Was du schreibst und einstellst
Deine Inhalte bleiben deine
An deinen Texten und Bildern ändert sich nichts an den Rechten. Damit wir sie in der App anzeigen, speichern und an die richtigen Empfängerinnen ausliefern können, räumst du uns das dafür nötige, einfache Nutzungsrecht ein — beschränkt auf den Betrieb von MomsMatch. Wir verkaufen deine Inhalte nicht und benutzen sie nicht für Werbung.
Löschst du einen Beitrag oder dein Konto, endet dieses Recht. Was andere inzwischen gelesen oder kopiert haben, können wir nicht zurückholen.
Wofür du einstehst
Du stehst dafür ein, dass du die Rechte an dem hast, was du einstellst. Ein Foto aus dem Netz, ein fremder Text oder ein Bild, auf dem andere erkennbar sind, kann teuer werden — und zwar für dich.
Was hier nicht hingehört
- Beleidigungen, Herabwürdigung, Hetze, Bedrohungen
- Werbung in eigener Sache in Mutterkonten und Gruppen; dafür gibt es Anbieterkonten
- Kettenbriefe, Massennachrichten, automatisiertes Auslesen der App
- Fotos, auf denen fremde Kinder erkennbar sind
- Angaben über andere Menschen, die diese nicht selbst preisgegeben haben
- Inhalte, die gegen Gesetze verstoßen
- Verkauf von Dingen, die nicht verkauft werden dürfen
Was in einer Gruppe steht, bleibt dort. Screenshots aus Gruppen oder Chats weiterzugeben, verletzt das Vertrauen der anderen — und je nach Inhalt auch ihre Rechte.
Bewertungen von Spielplätzen
Du kannst Spielplätze mit Sternen bewerten und einen kurzen Satz dazu schreiben. Dabei gelten drei Regeln:
- Schreib nur über das, was du selbst gesehen hast. Eine Bewertung ist deine Meinung, und die ist frei — eine Behauptung über Tatsachen muss aber stimmen.
- Keine Namen von anderen Kindern oder Eltern, und keine Angaben, an denen sich jemand erkennen lässt.
- Fotos gibt es hier nicht, und zwar mit Absicht: Auf einem Spielplatz sind Kinder. Es gibt in der App keine Möglichkeit, ein Bild zu einer Bewertung hochzuladen.
Deine Bewertung kannst du jederzeit ändern. Kommt dir eine fremde Bewertung falsch oder verletzend vor, melde sie über das Fähnchen daneben — wir sehen sie uns an. Bis dahin bleibt sie stehen, damit nicht eine Handvoll Meldungen jede unliebsame Meinung entfernen kann.
Cafés lassen sich nicht bewerten. Ein Café steht auf der Karte nur, wenn eine Mutter es gemeldet und eine zweite es bestätigt hat; die Empfehlung liegt schon darin, dass es dasteht.
7. Der Flohmarkt
Verträge kommen zwischen den Nutzerinnen zustande. Wir sind daran nicht beteiligt und übernehmen keine Gewähr für Zustand, Beschaffenheit oder Herkunft der angebotenen Sachen.
Der Verkauf unter Privatpersonen kennt keine gesetzliche Gewährleistung, wenn sie wirksam ausgeschlossen wird. Was ihr vereinbart, vereinbart ihr untereinander. Bezahlung und Übergabe laufen außerhalb der App; wir wickeln nichts ab und halten kein Geld.
Wer gewerblich verkauft, muss das kenntlich machen und die Verbraucherrechte beachten — Widerrufsrecht, Gewährleistung, Impressumspflicht. Wer regelmäßig verkauft, ist möglicherweise schon gewerblich tätig, auch wenn es sich nicht so anfühlt.
Nicht verkauft werden dürfen unter anderem Arzneimittel, Nahrungsergänzungsmittel, Muttermilch, gebrauchte Kindersitze unbekannter Herkunft, zurückgerufene Produkte und alles, dessen Verkauf verboten ist.
Ein Rat zur Sicherheit: Trefft euch zur Übergabe an einem öffentlichen Ort. Wenn du dich unwohl fühlst, sag den Termin ab — dir entsteht dadurch kein Nachteil.
8. Anbieterinnen
Ein Anbieterkonto ist ein gewerbliches Konto. Es wird erst nach Prüfung durch einen Menschen freigegeben; bis dahin kannst du dich anmelden und deinen Betrieb eintragen, aber nichts veröffentlichen und keine Gruppe betreten.
Als Anbieterin
- gibst du Betriebsname und ladungsfähige Anschrift richtig an,
- änderst du deinen Betriebsnamen nur mit unserer Zustimmung: Er trägt die Prüfung, mit der wir dein Konto freigegeben haben, und steht an jedem Kurs. Einen Wunschnamen trägst du in deinem Profil ein; bis wir entschieden haben, bleibt der bisherige stehen. Deine Anschrift änderst du selbst und sofort,
- verantwortest du deine Kurse und Angebote selbst, einschließlich Preisangaben, Impressum und Widerrufsbelehrung,
- schließt du Verträge mit Teilnehmerinnen unmittelbar, nicht über uns,
- siehst du von den Teilnehmerinnen nur deren Vornamen und darfst diese Angabe nicht für andere Zwecke verwenden oder weitergeben,
- sprichst du Mütter nicht unaufgefordert an.
Wir können ein Anbieterkonto ablehnen oder eine Freigabe zurücknehmen, wenn die Angaben nicht stimmen oder gegen diese Bedingungen verstoßen wird.
Reihenfolge und Gründungspartner
Unter „Nebenan" zeigt die App Anbieterinnen auf der Karte und in einer Liste. Die Reihenfolge der Liste richtet sich nach diesen Merkmalen, in dieser Rangfolge:
- Gründungspartnerschaft: Gründungspartner stehen vor allen anderen Anbieterinnen.
- Entfernung: Innerhalb beider Gruppen kommt zuerst, wer näher am gewählten Ort liegt.
Wer sucht, sieht nur Anbieterinnen, bei denen der Suchbegriff im Betriebsnamen, in den angegebenen Angeboten, im Text über den Betrieb oder im Namen der Ansprechpartnerin vorkommt. Angezeigt werden nur freigegebene Konten im gewählten Umkreis. Bewertungen, Aktivität oder Werbung ändern die Reihenfolge nicht.
Gründungspartner sind Betriebe, die mit uns eine Partnerschaft vereinbart haben — in einem eigenen Vertrag, zu gesondert vereinbarten Konditionen. Sie bekommen dafür
- einen Platz vor den übrigen Anbieterinnen in der Liste,
- auf der Karte einen eigenen Pin mit Herz und
- die Kennzeichnung „Gründungspartner", in der Liste wie auf der Karte.
Die Kennzeichnung steht immer dabei, und in der App erklärt ein Hinweis, dass Gründungspartner auf Grund ihrer Partnerschaft zuerst angezeigt werden. Eine bestimmte Reichweite, Zahl von Aufrufen oder Anmeldungen sichern wir auch Gründungspartnern nicht zu. Für sie gelten dieselben Regeln wie für alle Anbieterinnen, einschließlich Freigabe und Sperre.
Jede Anbieterin kann uns wegen einer Gründungspartnerschaft ansprechen: admin@momsmatch.de.
9. Veranstaltungen und Kurse
Selbst eingetragene Treffen verantwortet die Nutzerin, die sie einträgt. Ob ein Treffen stattfindet, ob es passt und ob es sicher ist, prüfen wir nicht.
Recherchierte Veranstaltungen stammen aus öffentlich zugänglichen Quellen der Städte. Wir übernehmen keine Gewähr für Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität — Termine ändern sich, Angebote fallen aus. Prüfe vor dem Hingehen beim Veranstalter. Der Link in der App führt dorthin.
Kurse von Anbieterinnen: die Anmeldung hier ist eine Voranmeldung. Wenn du dich in MomsMatch zu einem Kurs anmeldest, sagst du zu — die Anbieterin sieht, wie viele kommen möchten. Ein Vertrag kommt dadurch nicht zustande, und ein Platz ist damit nicht gebucht. Verbindlich gebucht wird bei der Anbieterin, oft über einen Link, den sie am Kurs hinterlegt. Preis, Zahlung, Widerruf und die Durchführung des Kurses liegen allein bei ihr; wir sind daran nicht beteiligt und vermitteln auch nicht. Wer sich hier anmeldet und dort nicht bucht, kann von der Anbieterin wieder aus der Teilnehmerliste genommen werden.
Eine Erinnerung an eine vorgemerkte Veranstaltung ist ein Freundlichkeitsdienst, keine zugesicherte Leistung. Verlass dich bei wichtigen Terminen nicht allein darauf.
10. Melden, Moderation und Sperren
Wenn dir etwas auffällt
Jeder Beitrag, jede Nachricht und jede Anzeige lässt sich melden. Nutze dafür die Meldefunktion in der App; sie führt die Meldung dorthin, wo sie bearbeitet wird. Du kannst uns auch an admin@momsmatch.de schreiben.
Wir sehen uns jede Meldung an. Was dabei gespeichert wird und wer sie zu sehen bekommt, steht in der Datenschutzerklärung.
Was wir tun können
Je nach Schwere: einen Inhalt entfernen, dich verwarnen, dein Konto vorübergehend am Schreiben hindern oder es sperren. Bei mehreren Meldungen gegen dasselbe Konto greift eine automatische Einschränkung, bis ein Mensch daraufgesehen hat.
Wir sagen dir, warum. Wenn wir etwas entfernen oder dein Konto einschränken, bekommst du eine Begründung.
Widerspruch
Gegen eine Einschränkung kannst du Widerspruch einlegen — in der App oder per E-Mail an admin@momsmatch.de. Ein Mensch sieht sich den Fall dann erneut an, und du bekommst eine Antwort. War die Entscheidung falsch, nehmen wir sie zurück.
Sofortige Sperre
Bei schweren Verstößen — Bedrohungen, Inhalten, die Kinder gefährden, strafbaren Handlungen — sperren wir sofort und ohne Vorwarnung. In diesen Fällen erstatten wir gegebenenfalls Anzeige.
11. Verfügbarkeit und Haftung
Verfügbarkeit
Wir bemühen uns, dass MomsMatch läuft, schulden aber keine bestimmte Verfügbarkeit. Es kann Wartungsarbeiten, Störungen und Ausfälle geben. Ein Anspruch auf einen bestimmten Funktionsumfang besteht nicht; Funktionen können sich ändern oder wegfallen.
Haftung
Für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit sowie bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit haften wir unbeschränkt nach den gesetzlichen Vorschriften. Dasselbe gilt, soweit das Produkthaftungsgesetz greift.
Bei einfacher Fahrlässigkeit haften wir nur für die Verletzung wesentlicher Vertragspflichten — also solcher Pflichten, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Nutzung überhaupt erst ermöglicht und auf deren Einhaltung du vertrauen darfst. In diesem Fall ist die Haftung auf den vorhersehbaren, vertragstypischen Schaden begrenzt.
Für Inhalte anderer Nutzerinnen haften wir nicht. Wir machen sie uns nicht zu eigen. Sobald wir von einem rechtswidrigen Inhalt erfahren, entfernen wir ihn.
Für Begegnungen außerhalb der App haften wir nicht. Wer sich trifft, tut das eigenverantwortlich.
12. Ende der Nutzung
Du kannst jederzeit gehen. In der App unter Profil → Konto löschen. Damit werden deine Daten entfernt; was dabei genau passiert, steht in der Datenschutzerklärung. Eine Frist gibt es nicht, eine Begründung brauchst du nicht.
Wir können ein Konto kündigen mit einer Frist von 14 Tagen. Bei einem schweren Verstoß gegen diese Bedingungen auch fristlos.
Wird MomsMatch eingestellt, sagen wir das mit angemessenem Vorlauf an und geben dir Gelegenheit, deine Daten zu exportieren.
13. Änderungen dieser Bedingungen
Wir können diese Bedingungen ändern, wenn dafür ein sachlicher Grund besteht — etwa neue Funktionen, geänderte Gesetze oder Rechtsprechung.
Bei Änderungen, die dich benachteiligen könnten, informieren wir dich mindestens 30 Tage vorher in der App oder per E-Mail. Anbieterinnen erfahren jede Änderung dieser Bedingungen, die sie betrifft, mindestens 15 Tage vorher — auch wenn sie nicht nachteilig ist. Widersprichst du nicht bis zum Wirksamwerden, gelten sie als angenommen; darauf weisen wir in der Mitteilung ausdrücklich hin. Du kannst dein Konto in dieser Zeit jederzeit löschen.
14. Schlussbestimmungen
Es gilt deutsches Recht. Zwingende Verbraucherschutzvorschriften deines Aufenthaltsstaates bleiben davon unberührt.
Verbraucherschlichtung: Wir sind nicht verpflichtet und nicht bereit, an einem Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen (§ 36 Verbraucherstreitbeilegungsgesetz).
Sollte eine Bestimmung unwirksam sein, bleiben die übrigen wirksam.
Kontakt für alles, was hier steht: admin@momsmatch.de
MomsMatch befindet sich derzeit in einer geschlossenen Testphase. Bis zum 29. September 2026 hat Marcus Lehmann die App als Einzelunternehmer betrieben; seitdem ist Anbieter die Lehmann App Solutions GmbH, die alle Verträge mit Nutzerinnen und Betrieben zu diesen Bedingungen fortführt.